Die Geschichte der Auferstehungskirche


Die Geschichte der Auferstehungskirche
 

Vorbemerkung: Die Bezeichnung Byzantinisches Reich ist in der modernen Forschung üblich, war aber unter Zeitgenossen nicht verbreitet, die nicht von „Byzantinern", sondern von „Römern bzw. Rhomäern" oder „Griechen" sprachen.
Wenn im folgenden Text von Römern die Rede ist, dann ist es immer in diesem Sinne zu verstehen.

 

Die Auferstehungskirche

       Im Jahre 313A.D. beendete Flavius Valerius Constantinus, Konstantin der Große genannt, die Christenverfolgungen durch das Dekret von Mailand. Im Jahre 324AD siegte er über Licinius und wurde der Alleinherrscher des Römischen Imperiums. Am 20. Mai begann die Arbeit der 1. Ökumenischen Synode in Nicäa, Bithynien, die sich mit der Häresie des Arianismus beschäftigte. An dieser Synode nahm Makarios, der Bischof von Jerusalem, teil (das Patriarchat von Jerusalem war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegründet.) Während einigen seiner Gespräche mit dem Herrscher sprach er auch bestimmte Anliegen an, die die Heiligen Stätten betrafen. Eines dieser Anliegen betraf den Tempel der Aphrodite, der von Götzenanbetern auf dem Hügel von Golgotha errichtet worden war, um die Christen von ihrer Wallfahrt zur Stätte des Kreuzesopfers abzubringen... um die Fortsetzung zu lesen, klicken Sie bitte hier


Hier können Sie eine kurze Geschichte der Auferstehungskirche lesen.



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